Nach Angaben des statistischen Bundesamtes, stieg in den Jahren zwischen 1970 und 2017 die Zahl der über 80jährigen von 1,2 auf 5,2 Millionen. Ihr Gesamtanteil an der Bevölkerung erhöhte sich in diesem Zeitraum von 1,9 auf 6,2 Prozent.

Die Tendenz ist nach hypothetischen Berechnungen stark steigend. Woher kommt dieser Trend und welche finanziellen Probleme ergeben sich hieraus? Der nachfolgende Artikel geht darauf ein, wie Immobilienverrentung dabei helfen kann, dem demografischen Wandel bestmöglich zu begegnen.

Die Menschen werden älter: ein positiver Trend

Die Tatsache, dass durch die rasante Weiterentwicklung der Medizin, auch schwersten Erkrankungen etwas entgegengesetzt werden kann und die Menschen in Deutschland aufgrund der- vor allem im internationalen Vergleich- sehr guten medizinischen Versorgung immer älter werden, ist eine schöne Entwicklung, auf die die Menschheit mit Stolz blicken kann.

Gesellschaftsstrukturen hinken dem Trend hinterher

Idealfall: Gesellschaft reagiert auf demografischen Wandel

Grundsätzlich entwickelt sich gesellschaftliches Leben immer an und mit den Gegebenheiten. Das Gemeinwesen reagiert also auf die gesellschaftliche Struktur- etwa, indem mehr Schulen gebaut werden, wenn geburtenstarke Jahrgänge zu verzeichnen sind.

Demografischer Wandel und die Rente

Beim Thema Rente und finanzieller Versorgung älterer Bürger hinkt das Gemeinwesen bereits seit Jahrzehnten hinterher. Wachsende Altersarmut ist eine Problematik, um die in Deutschland seit vielen Jahren gerrungen und nicht selten Wahlkampf gemacht wurde. Dabei fallen viele Menschen aus den Statistiken, nämlich diejenigen, die aufgrund von Immobilieneigentum nicht zu den “armen” Rentnern zählen. Dass ihre Rente trotzdem nicht reicht, um sorglos zu leben, taucht in den Statistiken nicht auf.

Demografischer Wandel: Änderung in den Familien

Die Situation in Familien heute ist mit der Situation in den 70er und 80er Jahren nicht mehr vergleichbar. Sind deutsche Bürger damals bereits zwischen 20 und 25 Jahren Eltern geworden, verschiebt sich dieser Trend immer weiter nach hinten. Beim Tod ihrer Eltern waren in den 80er und 90er Jahren viele Erwachsene bereits selbst Eltern, hatten ein Eigenheim und sich bereits vieles selbst aufgebaut. Durch das Verschieben der Altersgrenzen und des durchschnittlichen Alters beim Elternwerden (derzeit bei Müttern: 30,1%, Vätern: 34,6% gem. statistischem Bundesamt), verschieben sich aber auch die finanziellen Bedürfnisse. So banal es klingt: wer länger lebt, benötigt mehr Geld zum Leben. Bei vielen Menschen liegt der Löwenanteil ihres Vermögens jedoch in ihrer selbstgenutzten Immobilie. Das ist immer so lange eine gute Methode der Geldanlage, wie man über genügend Liquidität verfügt, um das eigene Leben sorglos gestalten zu können, aber auch, bis man Kindern oder Enkeln gerne finanziell unter die Arme greifen möchte, dies aber wegen einer zu kleinen Rente nicht kann.

Geisteshaltung von Rentnern

Davon abgesehen hat sich neben dem demografischen Wandel auch die Geisteshaltung der vererbenden Generation geändert: Wurde in früheren Zeiten nicht selten alles vom Mund abgespart, nur, um ein möglichst großes Vermögen zu hinterlassen, sieht sich die vererbende Generation heute diesbezüglich nicht mehr zwingend in einer Bringschuld. Die Tatsache, dass Menschen ihr ganzes Leben lang hart für ihre abbezahlte Immobilie gearbeitet haben, rechtfertigt durchaus, auch die Früchte dieser Geldanlage selbst zu ziehen.

Lösungsmöglichkeit: Immobilienverrentung

Die Immobilienverrentung ermöglicht es, das in der Immobilie gebundene Kapital für die Immobilieneigentümer verfügbar zu machen und trotzdem in der Immobilie wohnen zu bleiben. Das entlastet nicht nur die Elterngeneration, sondern auch ihre Kinder. Diese müssen im Falle der Pflegebedürftigkeit für die aufkommenden Kosten eintreten. Können diese Kosten durch die Eltern selbst gestemmt werden, wird also nicht- wie häufig behauptet- das Erbe geschmälert. Vielmehr wird das Erbe sinnvollerweise dazu genutzt, denjenigen, denen das Erbe bis zum Tod gehört, ein sorgloses Leben zu ermöglichen. Attraktiv ist die Immobilienverrentung mit Blick auf das Erbe ohnehin. Durch keine andere Lösung kann selbstbestimmter reguliert werden, was mit dem eigenen Vermögen geschehen soll. Selbst ein juristisch durchdachtes und tadelloses Testament lässt Auslegungsspielräume bezüglich des “echten” letzten Willens zu, die nur dadurch verhindert werden können, dass der Erblasser zu Lebzeiten seine Vermögenslage regelt. Die Immobilienverrentung ist ein geeignetes Mittel hierzu und bietet den Nebeneffekt, dass durch das generierte Kapital die eigene finanzielle Unabhängigkeit  gewahrt werden kann. Eltern wollen ihren Kindern im Alter nicht zur Last fallen, sondern vielmehr selbstbestimmt und finanziell abgesichert ihren Lebensabend genießen.

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